TRIO kommt auch der Erkenntnis entgegen, dass die Basis für den Spracherwerb der deutschen Sprache die Muttersprache ist. Und es ist höchst an der Zeit, dass die „fremden“ Sprachen unserer Kinder im Wert geschätzt werden. Das ist mit der Zeitschrift TRIO gelungen!
Barbara Pitzer, Bezirksschulinspektorin
Bezirksschulrat Wels Stadt
Reaktionen auf Trio
Längst überfällig!
Ich bin Volksschullehrerin im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Meine Klasse und ich haben uns sehr über Trio gefreut, so etwas war längst überfällig! Nun meine hoffnungsvolle Frage: Wird es dieses Heft öfter geben? Die Kinder mit nichtdeutscher Muttersparche (alle bis auf ein Kind) haben sich unheimlich darüber gefreut.
Linda Pölz, VS Darwingasse, 1020 Wien
Ich finde das Heft total schön gestaltet. Die Idee ist super. Für die Praxis gibt es sehr viele verschiedene Punkte, die gemacht werden können. Die Kinder können sich gegenseitig helfen und die Geschichten erklären. Das fördert die Kommunikation.
Silvia Hopper, 6vB, PÄDA Ettenreichgasse Wien
Lachen mit Trio!
Ich möchte dem Team rund um die Zeitschrift TRIO ganz herzlich gratulieren. Mit diesem Heft ist ein wunderbarer Beitrag zur Integration gelungen. Mir gefällt besonders die Idee die fremden Sprachen mit den verschiedenen Texten und Übungen herauszuheben und als etwas Besonderes in unserer Schullandschaft darzustellen.
Eine Lehrerin berichtete mir, dass die Kinder mit den Muttersprachen Türkisch bzw. Bosnisch die Zeitschrift mit riesengroßer Begeisterung annahmen und sich sofort auf die Texte „ihrer“ Sprache stürzten. Besonders lustig war die Situation, als die Witze gelesen wurden und die jeweils anderssprachigen Kinder keine Ahnung hatten, warum gelacht wurde. Prompt folgte dann die Übersetzung und die Bewunderung dafür, dass die Klassenkameraden/innen eine zweite Sprach so toll beherrschen war groß. Die Lehrerin versuchte sich dann im Lesen eines türkischen Textes, was große Heiterkeit bei den türkischen Kindern hervorrief. Und die bosnischen Kinder waren stolz, dass sie der Lehrerin einen Text übersetzen mussten, den diese sonst nicht verstanden hätte.
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